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Kultur und Geschichte

Burg HohnsteinBurg


Die Burg Hohnstein ist heute Aussichtspunkt, Museum, Denkmal,
Herberge, Pension und Eventlocation zugleich.
Das historische Museum gibt einen Einblick
in die mittelalterliche Geschichte des markanten Bauwerks.
Im Naturkundemuseum wird über jüngere Geschichte,
Geologie sowie Flora und Fauna Hohnsteins und des
Elbsandsteingebirges informiert. Die Burg ist Ausgangspunkt 
für den Hohnsteiner Naturlehrpfad. Der einmalige Standort
der Burganlagen auf den Felsmassiven über der Stadt verleiht
dem Besuch ein besonderes Flair.
Der Blick in die Stadt und über das Polenztal ist einzigartig. 
Die Burg hat zur Hauptsaison täglich von 
10:00 Uhr - 17:00 Uhr geöffnet.
Alle Informatinen finden Sie unter dem folgenden Link 
Burg Hohnstein



Rathaus
Rathaus Hohnstein

Es ist das älteste Gebäude der Stadt und stammt aus dem Jahre 1688. Neben einer Brauerei wurde dort 1835 die erste Korkfabrik Deutschlands eingerichtet. Als Rathaus wurde das Gebäude 1917 umgebaut und genutzt. Umfassende Sanierungsarbeiten erfolgten 1990/91. Eine Stadtbibliothek konnte im wieder hergerichteten Seitengebäude eingerichtet werden. In den Gewölben der ehemaligen Brauerei wurde der Ratskeller, eine ansprechende gastronomische Einrichtung, errichtet.

Kirche

Stadtkirche Hohnstein

Die Hohnsteiner Stadtkirche ist eine der schönsten Barockkirchen Sachsens.
Sie gilt als eine der bemerkenswertesten kirchlichen Bauwerke, die im 18. Jahrhundert errichtet wurden.
Die dem Stadtbrand im Jahre 1724 zum Opfer gefallene alte Kirche wurde nach Plänen des bekannten Ratszimmermeisters George Bähr aus Dresden von 1725 bis 1728 neu errichtet.
2010 wurde die Kirche neu saniert.



Markt

Marktplatz mit historischem Stadtkern

Wie viele Marktplätze die einer Burg vorgelagert sind, steigt auch dieser steil zur Burg hin an. Gesäumt von architektonisch wertvollen und gut erhaltenen Gebäuden vermittelt er ein mittelalterliches Flair. Gegenwärtig wird an einer Planung zur Sanierung des Platzes gearbeitet. Das tiefstgelegene Grundstück liegt 282 m und das höchstgelegene bei 340 m NN. So läßt sich das Profil des Ortes erahnen. Eine Besonderheit ist die mitten durch die Stadt verlaufende Gesteinsgrenze der Lausitzer Granit über dem Elbsandstein.